DIE GESCHICHTE DER ELEKTRIZITÄT

Im 6. Jahrhundert vor Christus beobachtet der griechische Mathematiker Thales von Milet, dass ein Stück Bernstein, das stark mit Wolle oder Pelz gerieben wurde, leichte Gegenstände wie Federn, Borsten aus Stroh oder kleine Stücke Holz anzieht. Es ist die erste bekannte schriftliche Dokumentation über das Vorhandensein von elektrostatischem Strom. Der Begriff Strom kommt übrigens aus dem Griechischen, wo elektron Bernstein bedeutet.

1733 werden die positiven und negativen Ladungen und deren Wechselwirkungen von Charles-François de Cisternay Du Fay entdeckt. Später schreibt Coulomb die ersten physikalischen Gesetze dazu.

 

Die ersten Erfindungen

Im Laufe des 18. Jahrhunderts, beginnen die Wissenschaftler die Herkunft und die Eigenschaften des elektrischen Stromes zu verstehen. Volta erfindet beispielsweise die elektrische Batterie.

Gramme entwirft im Jahre 1868 die erste Dynamo und ein Jahr später erfindet Swan die später von Edison vermarktete Glühbirne. Seitdem gibt es immer wieder neue Erfindungen, die mit dem Strom zusammenhängen.

 

Der Akkumulator

Um 1887, kurz nachdem Tudor das Patent für seine Technologie einreicht, legt auch Charles F. Brush ein sehr vergleichbares Patent in den USA ein. Dies erklär, warum Tudor seine Batterie nicht nach Amerika exportierte.

Im 19. Jahrhundert wird die Nutzung des Dynamos und des Akkus im Alltag ganz wichtig, z.B. Beleuchtung der Städte, Arbeitskraft, Fahrzeuge...

Heute wäre das Leben ohne Strom undenkbar: kein Kühlschrank, kein Computer, keine Beleuchtung...

 


Bernstein

 

 

 


Dynamo Gramme