Der Akkumulator

Um 1887, kurz nachdem Tudor das Patent für seine Technologie einreicht, meldet auch Charles F. Brush ein sehr vergleichbares Patent in den USA an. Dies erklärt, warum Tudor seine Batterie nicht nach Amerika exportierte.

 

Im 19. Jahrhundert wird die Nutzung des Dynamos und des Akkus im Alltag in jedem Falle ganz wichtig:

Damals ging es um die Beleuchtung der Städte, um moderne Arbeitsplätze, und Fortbewegung – und unser heutiges Leben wäre ohne Strom schlicht undenkbar:

kein Kühlschrank, kein Computer, keine Beleuchtung....

 Die Geschichte der Elektrizität

Im 6. Jahrhundert vor Christus beobachtet der griechische Mathematiker Thales von Milet, dass ein Stück Bernstein, das stark mit Wolle oder Pelz gerieben wurde, leichte Gegenstände wie Federn, Borsten aus Stroh oder kleine Stücke Holz anzieht. Seine Niederschrift ist die erste bekannte schriftliche Dokumentation über das Vorhandensein von elektrostatischem Strom.

Der Begriff Strom kommt übrigens aus dem Griechischen, wo „Elektron“ Bernstein bedeutet.

 

Viel später, im Jahr 1733, werden die positiven und negativen Ladungen und deren Wechselwirkungen von Charles-François de Cisternay Du Fay entdeckt. Etwas später schreibt Coulomb die ersten physikalischen Gesetze dazu.

 

Die ersten Erfindungen

Im Laufe des 18. Jahrhunderts dann beginnen

die Wissenschaftler die Herkunft und die Eigenschaften des elektrischen Stromes zu verstehen. Volta entwickelt beispielsweise die elektrische Batterie, Gramme entwirft im Jahre 1868 den ersten Dynamo und ein Jahr später erfindet Swan die später von Edison vermarktete Glühbirne. Seitdem gibt es stets neue Erfindungen.

Akkumulatoren

Die Geschichte der Elektrizität